Unsere Tipps zu Zeugnissen und Referenzen

Zeugnisse und Referenzen – Hier können Sie glänzen!

In diesem Teil der Bewerbung informieren Sie Ihren potentiell nächsten Arbeitgeber über Ihre Angaben aus dem Lebenslauf welche die Unterpunkte Schulbildung/Studium, Berufsleben und Fortbildungen/Seminare beinhalten.

Schulungen und Weiterbildungen

Welche Schulungen und Weiterbildungen haben Sie in Ihrer bisherigen Karriere gemacht?

Hier können Sie Glänzen! Legen Sie vor allem Zeugnisse von Weiterbildungen bei, die Bewertungen Ihrer Leistungen im Kurs beinhalten. In der Regel sind in diesen Zeugnissen die Bewertungsstandards der Teilnehmer aufgeführt. Sollte dies nicht der Fall sein wenden Sie sich bitte an das Ausstellende Institut/Unternehmen und fordern diese an.

Eine Erklärung zu den Leistungen im Kurs gibt tiefere Einblicke in das Know-How das Sie dem Unternehmen bieten können.

Leider gibt es auch Fortbildungskurse die eher spärliche Bestätigungen ausstellen. Versuchen Sie auch hier eine Beschreibung der Kursinhalte zu bekommen um diese beizulegen. Sollten Sie keine Beschreibung bekommen – nicht verzagen, legen Sie die Bestätigung trotzdem bei.

Eine Bestätigung ist besser als keine Bestätigung.

Chronologische Reihenfolge

Legen Sie die Zeugnisse und Referenzen in chronoligischer Reihenfolge an. Beginnen Sie mit den aktuellsten Zeugnissen und gehen Sie dann in chronologischer Reihenfolge zurück in der Zeit. Legen Sie Bestätigungen Ihres Schulabschlusses, der Lehr- / Gesellenprüfung und der beruflichen Arbeitszeugnisse bei. Haben Sie an Fortbildungen, Seminaren oder anderen Weiterbildungsmassnahmen teilgenommen, so werden diese im Anschluss an die genannten Referenzen beigefügt. Auch hier gilt das Prinzip der chronologischen Reihenfolge.

Arbeitszeugnisse

Jeder Arbeitgeber möchte so viel wie möglich über die Leistungen des Bewerbers erfahren. Um auch andere Bewertungen als die der befragten Person zu bekommen, gibt es Arbeitszeugnisse die über den Aufgabenbereich, die Dauer und Art der Beschäftigung bei ehemaligen Arbeitgebern berichten. Legen Sie jedoch nur die Zeugnisse ein, welche Ihnen selbst gefallen.

In diesen Zeugnissen werden Ihre Noten mit Worten gemacht. Ein sehr gewissenhaft ist zum Beispiel nicht so viel wie ein äusserst gewissenhaft. Wobei ein gewissenhaft den Bewerber dementsprechend herabstuft.

Achten Sie also auf solche Ausdrucksweisen und prüfen Ihre Zeugnisse genau bevor Sie diese in die Mappe legen. Haben Sie Fortbildungen oder andere Ausbildungen gemacht? Dann legen Sie Zeugnisse oder Bestätigungen dieser ebenfalls bei. Was auch nicht fehlen darf, ist Ihr letztes Schulzeugnis, dies ist unter Umständen von Interesse für Ihren nächsten Arbeitgeber.

Darauf können Sie verzichten

Zeugnisse aus der Grundschule, Ihre Sieger- und Ehrenurkunden aus der Schule sowie Sportmedaillen oder gar Pokale sind für Bewerbungen nicht von Interesse.

Diese verursachen zum einen ein höheres Porto, zum anderen ist dieses Porto verschenkt, denn schicken Sie solches, dann bekommen Sie den Job sowieso nicht.


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