{"id":4745,"date":"2023-01-11T11:04:04","date_gmt":"2023-01-11T10:04:04","guid":{"rendered":"https:\/\/www.gelegenheitsjobs.de\/jobboerse\/?p=4745"},"modified":"2025-01-13T11:51:10","modified_gmt":"2025-01-13T10:51:10","slug":"stellenangebote-in-sozialen-bereichen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gelegenheitsjobs.de\/jobboerse\/stellenangebote-in-sozialen-bereichen\/","title":{"rendered":"Stellenangebote in sozialen Bereichen: Quereinsteiger haben tolle Chancen"},"content":{"rendered":"<p>Soziale Berufe sind extrem vielf\u00e4ltig und erfreuen sich deshalb zunehmender Beliebtheit. Auch wenn die Bezahlung sicher besser sein k\u00f6nnte, macht die Arbeit mit Menschen vor allem Spa\u00df. <\/p>\n<p>Ganz egal, ob es sich um Kinder, Senioren oder Menschen mit k\u00f6rperlicher oder geistiger Beeintr\u00e4chtigung handelt, man kann allen ein L\u00e4cheln ins Gesicht zaubern. In einem sozialen Beruf sind viel Einf\u00fchlungsverm\u00f6gen, Hilfsbereitschaft und Geduld gefragt<!--, zum Beispiel auch in <a href=\"https:\/\/www.awo-jobs.de\/stellenangebote\/erweiterte-suche\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">AWO Jobs<\/a>-->.<\/p>\n<p>Viele, die bisher in anderen Bereichen gearbeitet haben, interessieren sich f\u00fcr eine berufliche Ver\u00e4nderung und wagen den Quereinstieg. Dazu ben\u00f6tigt man noch nicht einmal unbedingt ein abgeschlossenes Studium. Unter Umst\u00e4nden haben sogar Menschen ohne spezielle Ausbildung die M\u00f6glichkeit, in dieser Branche Fu\u00df zu fassen. Am Ende des Monats kann man sich nicht nur \u00fcber sein erarbeitetes Geld freuen, sondern kann auch sicher sein, etwas Gutes getan zu haben.<\/p>\n<h2>Berufe mit Zukunft \u2013 das verspricht der soziale Sektor<\/h2>\n<p>Menschen, die in sozialen Berufen arbeiten, haben meistens viel Freude an ihrem Job, da sie ihren Mitmenschen auf unterschiedliche Art und Weise helfen k\u00f6nnen. Hilfsbed\u00fcrfte Personen sind in der Regel sehr dankbar f\u00fcr jegliche Unterst\u00fctzung, so dass man tagt\u00e4glich Anerkennung f\u00fcr seine Arbeit erf\u00e4hrt. Es kann um Betreuung, Pflege, Erziehung, Bildung oder die medizinische Versorgung von Menschen gehen.<\/p>\n<p>Auch wenn es mittlerweile einige M\u00e4nner in diesem Bereich gibt, werden die sozialen Berufe immer noch von Frauen dominiert. Der Anteil an weiblichen Arbeitnehmern liegt bei enormen 75 Prozent. Es ist sicher, dass diese Sparte Zukunft hat, denn schlie\u00dflich wird es nie an hilfsbed\u00fcrftigen Personen mangeln. Durchschnittlich werden Menschen immer \u00e4lter, so dass es auch mehr Pflegebed\u00fcrftige gibt. Wenn man sich unter Experten umh\u00f6rt, dann wird es in den n\u00e4chsten Jahren einen gewaltigen Mangel an Pflegefachkr\u00e4ften geben. \u00dcber fehlendes Fachpersonal beschweren sich die Arbeitgeber schon heute.<\/p>\n<h2>F\u00fcr die Arbeit im sozialen Bereich muss man geboren sein <\/h2>\n<p>Wenn man an soziale Berufe denkt, dann kommen den meisten die typischen T\u00e4tigkeiten im Pflege- und Gesundheitswesen in den Sinn. Dabei wird h\u00e4ufig vergessen, dass diese Branche wesentlich vielf\u00e4ltiger ist. Es kommen n\u00e4mlich auch noch Berufe im Sozial- und Bildungswesen dazu, f\u00fcr viele <a href=\"https:\/\/www.soziales-studieren.de\/berufe\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow noreferrer\">soziale Berufe gibt es Studieng\u00e4nge<\/a>. Klassische Berufe im sozialen Bereich sind beispielsweise Erzieher, Altenpfleger, Hebammen, \u00c4rzte, Lehrer, Logop\u00e4den, Physiotherapeuten, Sozialarbeiter, Ergotherapeuten, Familienhelfer oder Notfallsanit\u00e4ter.<\/p>\n<p>M\u00f6chte man in sozialen Berufen arbeiten, sollte man gewisse Voraussetzungen erf\u00fcllen. Zun\u00e4chst einmal muss man definitiv Freude im Umgang mit Menschen haben, sonst wird man schnell an seine Grenzen kommen. Da nichts vorhersehbar ist, muss man sich gut und schnell auf neue Situationen und Dinge einstellen k\u00f6nnen. Um sich in andere Menschen hineinversetzen zu k\u00f6nnen, braucht es ein H\u00f6chstma\u00df an Empathie und Einf\u00fchlungsverm\u00f6gen. <\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus muss man sich auch f\u00fcr andere aufopfern und viel Hilfsbereitschaft zeigen k\u00f6nnen. Da die zu Betreuenden in gewissem Ma\u00dfe abh\u00e4ngig sind, geht es nicht ohne absolute Zuverl\u00e4ssigkeit und Vertrauen. Schlie\u00dflich muss man auch sehr gewissenhaft und sorgf\u00e4ltig arbeiten, wenn man beispielsweise Medikamente geben muss. <\/p>\n<h2>Soziale Berufe sind herausfordernd aber machen gl\u00fccklich  <\/h2>\n<p>Ja, es l\u00e4sst sich nicht leugnen, dass einem soziale T\u00e4tigkeiten auch einiges abverlangen. Deshalb braucht man unbedingt eine starke Pers\u00f6nlichkeit, denn Fachwissen alleine reicht bei weitem nicht aus. Bewerber m\u00fcssen demnach belastbar, einf\u00fchlsam und auch kommunikativ sein, denn immerhin ist man ein wichtiger Ansprechpartner f\u00fcr hilfsbed\u00fcrftige Menschen. Oftmals muss man gut zuh\u00f6ren k\u00f6nnen und auch dann freundlich bleiben, wenn einem etwas gegen den Strich geht. Nicht selten ger\u00e4t man in schwierige Situationen, wo man dann einen k\u00fchlen Kopf bewahren muss. <\/p>\n<p>Arbeitgeber in dieser Branchen k\u00f6nnen unter anderem Kinder- und Pflegeheime, Privathaushalte, Schulen, Kinderg\u00e4rten, Behindertenwerkst\u00e4tten, Kliniken, Jugend\u00e4mter, Horte, die Familienhilfe oder die Schulf\u00f6rderung sein. Sofern man sich seiner gro\u00dfen Verantwortung bewusst ist und Herausforderungen nicht scheut, ist man in diesem Bereich bestens aufgehoben. Man ist l\u00e4ngst nicht mehr auf Lob und Anerkennung vom Arbeitgeber angewiesen. Wenn das Gegen\u00fcber l\u00e4chelt, dann ist das Lohn und Best\u00e4tigung genug. Man darf auch nicht vergessen, dass man sich in sozialen Berufen stets weiterentwickeln und Karriere machen kann. <\/p>\n<h2>Berufseinstieg ist auf unterschiedliche Art und Weise m\u00f6glich <\/h2>\n<p>Da soziale Berufe enorm anspruchsvoll sind, kann nicht jeder sie aus\u00fcben. Man muss immer daran denken, dass man das wohl der Hilfsbed\u00fcrftigen an erste Stelle setzt. Das gilt f\u00fcr jeden beliebigen Beruf in dieser Branche, egal ob man als Lehrer, Sozialarbeiter, Pfleger oder Therapeut arbeitet. Man muss seine Schutzbefohlenen stets unterst\u00fctzen und ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen. Nicht immer l\u00e4uft alles nach Plan, dann muss man auch gen\u00fcgend Durchsetzungsverm\u00f6gen beweisen. In diesem F\u00e4llen ist auch viel Fingerspitzengef\u00fchl gefragt, um nicht vom eingeschlagenen Weg abzukommen. <\/p>\n<p>Wenn man diese F\u00e4higkeiten mitbringt, kann man den Umstieg auf einen sozialen Beruf durchaus in Angriff nehmen. Um sich in diesem Bereich zu etablieren, kann man wahlweise ein Studium absolvieren (auch nebenberuflich) oder sich f\u00fcr eine Ausbildung im sozialen Bereich entscheiden. Manchmal werden Quereinsteiger auch einfach als Hilfskr\u00e4fte eingestellt, die dann entsprechend angelernt werden. Hat man sich f\u00fcr eine Ausbildung entschieden, nimmt diese etwa drei Jahre in Anspruch. <\/p>\n<p>Nachdem man die Theorie gemeistert hat, sammelt man noch einige Jahre Praxiserfahrung, was dann als Praxis- oder Anerkennungsjahre bezeichnet wird. M\u00f6chte man tats\u00e4chlich noch studieren, kann man zwischen Soziale Arbeit, Gesundheitsmanagement, Physiotherapie und Sozialp\u00e4dagogik w\u00e4hlen. Das Studium kann man in Voll- oder Teilzeit durchziehen, oder man setzt auf ein Fernstudium, so dass man nebenbei ganz normal Geld verdienen kann. <\/p>\n<p>Was das sp\u00e4tere Gehalt angeht, so gibt es gro\u00dfe Unterschiede, denn verschiedene Faktoren spielen eine Rolle. Zum einen h\u00e4ngt es vom jeweiligen Bundesland ab, von der Gr\u00f6\u00dfe des Unternehmens und darum, ob es sich um private oder staatliche Tr\u00e4ger handelt. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Soziale Berufe sind extrem vielf\u00e4ltig und erfreuen sich deshalb zunehmender Beliebtheit. 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