{"id":3843,"date":"2021-07-28T11:18:24","date_gmt":"2021-07-28T09:18:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.gelegenheitsjobs.de\/jobboerse\/?page_id=3843"},"modified":"2021-09-23T13:22:20","modified_gmt":"2021-09-23T11:22:20","slug":"nebenjob-als-blutspender-plasmaspender","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.gelegenheitsjobs.de\/jobboerse\/nebenjob-als-blutspender-plasmaspender\/","title":{"rendered":"Nebenjob als Blutspender \/ Plasmaspender"},"content":{"rendered":"<div class=\"wpb-content-wrapper\"><p>[vc_row][vc_column width=&#8221;2\/3&#8243; css=&#8221;.vc_custom_1627462397194{padding-left: 30px !important;}&#8221;][vc_column_text]Wer ein Zweiteinkommen oder einen Nebenjob braucht, kann sich als Blutspender oder Plasmaspender bewerben. Ansprechpartner sind hierbei insbesondere Kliniken, wie zum Beispiel die Uniklinik in Homburg-Saar, die eine eigene Blutspendezentrale unterh\u00e4lt.<\/p>\n<p>Weiterhin ben\u00f6tigt das Deutsche Rote Kreuz fortlaufend Blutspenden, allerdings gibt es hierf\u00fcr normalerweise keine Entlohnung. Die Uniklinik in Homburg und andere Kliniken zahlen jedem Blutspender hingegen eine Aufwandsentsch\u00e4digung von derzeit 20-25 Euro f\u00fcr jede Spende. Als Plasmaspender kann man pro Spende in der Regel zwischen 20 und 40 Euro verdienen, dies variiert je nach Anbieter.<\/p>\n<h2>Wichtig: K\u00f6rperliche Gesundheit<\/h2>\n<p>Blutspender oder Plasmaspender kann jede Person sein, die 18 bis 68 Jahre alt ist, mindestens 50 Kilogramm wiegt und gesund ist. Es ist ein Personalausweis vorzulegen. Ausl\u00e4nder ben\u00f6tigen eine Aufenthaltsbescheinigung. Vor der ersten Spende wird jeder Blutspender und Plasmaspender \u00e4rztlich untersucht. Die Blutgruppe wird bestimmt, der Spender erh\u00e4lt einen Blutspendepass.<\/p>\n<p>Es ist zudem ein umfangreicher Fragebogen auszuf\u00fcllen. Hierin werden eventuelle Vorerkrankungen des Blutspenders oder Plasmaspenders abgefragt. Ferner wird gefragt, ob man HIV-gef\u00e4hrdet ist, also homosexuelle Kontakte hat oder Drogen zu sich nimmt oder zu einer besonders gef\u00e4hrdeten Berufsgruppe geh\u00f6rt. Das damit verbundene Risiko soll vermieden werden, da es f\u00fcr eine Blutspende nicht kalkulierbar ist. Ebenso abgelehnt wird, wer sich in den Wochen vor der Spende in afrikanischen L\u00e4ndern aufgehalten hat, wer Alkohol-, Drogen- oder Suchtmittelprobleme hat oder bestimmte Medikamente zu sich nimmt. Auch schwangere Frauen sollten nicht spenden, ebenso wenig Personen, die akut an einer Infektionserkrankung leiden.<\/p>\n<h2>Was nach der Spende zu beachten ist<\/h2>\n<p>Der Blutspendedienst hat vorgegebene Spendezeiten. Sie liegen vormittags und nachmittags, an einem oder zwei Tagen sind Spenden in der Regel auch bis zum sp\u00e4ten Abend m\u00f6glich. Der Blutspender oder Plasmaspender sollte keinesfalls mit n\u00fcchternem Magen zur Spende erscheinen, damit der Kreislauf nach der Spende nicht zu sehr beansprucht wird. Vor der ersten Spende sowieso und vor jeder weiteren Spende wird vorab mit einer Blutprobe, die aus der Fingerkuppe oder dem Ohrl\u00e4ppchen entnommen wird, der H\u00e4maglobinwert (Eisengehalt des Blutes) \u00fcberpr\u00fcft. Er muss in einem bestimmten Bereich liegen, sonst wird die Spende abgelehnt. Man sollte also vorher nicht unbedingt Eisenpr\u00e4parate zu sich nehmen. Die Blutspende ben\u00f6tigt etwa 20 Minuten, der Spender gibt 450 Milliliter Blut ab.<\/p>\n<p>Plasmaspender geben etwa 650 ml Blutplasma ab. Dabei werden die Blutpl\u00e4ttchen und das Blutplasma von dem restlichen Blut getrennt und die nicht ben\u00f6tigten Restbestandteile des Blutes dem K\u00f6rper wieder zugef\u00fchrt. Die Plasmaspende nimmt bis zu 2 Stunden in Anspruch.<\/p>\n<p>Nach der Spende ruht man sich etwa eine halbe Stunde lang in einem daf\u00fcr vorgesehenen Ruheraum unter \u00e4rztlicher Aufsicht aus, erst dann ist die Teilnahme am Stra\u00dfenverkehr wieder erlaubt. Wichtig ist, dass man in der Ruhephase und danach ausreichend viel Fl\u00fcssigkeit zu sich nimmt und isst, damit der K\u00f6rper die fehlende Blutmenge schnellstm\u00f6glich nachbilden kann. Eine Blutspende ist bei M\u00e4nnern alle 8 Wochen, bei Frauen alle 12 Wochen zul\u00e4ssig. Plasmaspender k\u00f6nnen alle 14 Tage spenden, maximal aber nur 25 Liter Plasma im Jahr. Der Einstich in die Armvene ist harmlos, wer Probleme mit d\u00fcnnen und nur schwierig auffindbaren Venen hat, darf nicht allzu zimperlich sein.<\/p>\n<p>Vorteilhaft ist zudem, dass jeder Spender einen Spenderpass mit der genauen Angabe seiner Blutgruppe erh\u00e4lt und sein Blut bei jeder Spende auf Krankheitsanzeichen \u00fcberpr\u00fcft wird. Au\u00dferdem leistet jeder Spender einen gesellschaftlichen Beitrag, den er m\u00f6glicherweise irgendwann einmal im Falle der Notwendigkeit einer Blutspende f\u00fcr sich selber in Anspruch nehmen muss.[\/vc_column_text][vc_column_text]<\/p>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#8221;1\/3&#8243;][vc_wp_custommenu nav_menu=&#8221;879&#8243; el_class=&#8221;details-menu&#8221; title=&#8221;Nebenjobs im Detail&#8221;][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_row][vc_column width=&#8221;2\/3&#8243; css=&#8221;.vc_custom_1627462397194{padding-left: 30px !important;}&#8221;][vc_column_text]Wer ein Zweiteinkommen oder einen Nebenjob braucht, kann sich als Blutspender oder Plasmaspender bewerben. Ansprechpartner sind hierbei insbesondere Kliniken, wie zum Beispiel die Uniklinik in Homburg-Saar, die eine eigene Blutspendezentrale unterh\u00e4lt. 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